Die Video- und Computerspielesympathisantenschaft feiert: Günther Beckstein hat heute seinen Rücktritt bekanntgegeben. Der bayerische Ministerpräsident, nicht nur in der Szene bekannt für seine radikale Einstellung gegenüber seiner Eigenkreation der “Killerspiele”, fühlte sich nach der Wahlkatastrophe in Bayern von der Partei “im Stich gelassen” und wird nun vermutlich von Horst Seehofer ersetzt werden.

Beckstein forderte unter anderem ein Killerspielverbot, ging sogar soweit das Saufen dem Spielen vorzuziehen, alternativ zog er auch gerne Kinderpornographe als Vergleich zur Bestrafung heran.

Ich bedanke mich rechtherzlich bei den Bayern und werde nie mehr wieder über euch lästern. Zumindest nicht in diesem Jahr. Versprochen.

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